31.8.2021

Büro der Zukunft 🚀

Büro der Zukunft

So lange ist es noch garnicht her, als das Büro so aussah: In die jeweiligen Etagen gelangte man mit dem Aufzug, bog in einen schmalen Gang ab, wovon dann Türen zu den Einzelbüros der Mitarbeiter führten. Im Büro befindet sich ein Rechner und Büropflanzen, ein wackliger Bürostuhl und darauf dann ein mäßig motivierter Ü-45 mit Altvertrag, der zuletzt vor 20 Jahren was an seinen Arbeitsabläufen geändert hat. Sowas gibt es bestimmt noch in Versicherungszweigstellen oder im mittelgroßen Medienunternehmen, das die Digitalisierung verschlafen hat. Zumindest haben sich die moderneren Firmen irgendwann räumlich geöffnet, mit Digitalinseln in der Mitte des Raumes, Vollautomaten und Sofas. Hier herrschen aber auch immer noch helle, sterile Wände und graue Teppichböden.

Den einen Arbeitsplatz gibt es nicht

Arbeitsplatz heißt nicht mehr nur ein kleiner Raum mit Kaffeeautomat und Spüle, sondern ein architektonisch offen gestalteter Raum, wo produktiver und sozialer Austausch stattfinden kann. Ort für Soziales, Ort für Arbeit, Ort für privates: Diese Grenzen sind nicht mehr so starr.

Gesundheit im Büro

Nur ein Gesunder Mitarbeiter ist ein Produktiver Mitarbeiter. Um ihre Angestellten in Bewegung zu halten, lassen sich Unternehmen einiges kosten. Große Firmen wie Union Investment oder die Sparkassen nutzen das Konzept des Active Office, mit Sportgeräten und multifunktionalen Büromöbeln. Neben Bewegung wird auch mehr auf natürlichen Lichteinfall, Farbtongebung und Ruhezonen geachtet. Die folgen sind weniger Krankschreibungen.

Effizienz durch Automatisierung

Die großen Konzerne werden für die durch Automatisierung gesteigerte Effizienz einiges hinblättern. Für die Arbeitnehmer bedeutet das, dass sie irgendwann per App jede Oberfläche als Presentationsfläche nutzen können. Die Art und Weise wie wir das Internet erfahren und nutzen, also vorwiegend über Bildschirme, wird nachhaltig verändern.

Balanceakt

Auch in Zukunft kommt der alter Kampfbegriff Work-Life-Balance nicht aus der Mode. Wenn es nicht mehr wichtig ist wo und wann man arbeitet, gleichzeitig aber notwendig, auch nach vier Uhr noch zu arbeiten, wird es mit den Arztterminen schwierig. Unternehmen werden so mehr Angebote schaffen müssen, wie Kindergärten, Betriebsärzte, Freizeitangebote und einige mehr.

Das Unternehmen as Cloud

Was wäre wenn ein Unternehmen rein physisch gar nicht mehr gibt. Ein Architekt arbeitet für eine Firma mit ungefähr 24.000 Angestellten. Dieses Unternehmen hat aber kein Unternehmenssitz, die Mitarbeiter arbeiten Zuhause und in CoWorking Spaces, da alle über Ultra-High-Speed-Netzwerke verbunden sind. Das Unternehmen selbst ist somit zur Cloud geworden.

Wir beraten ganzheitlich und geben Ihnen Hilfestellung in jeder Phase des Anmietungsprozesses und danach.

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